Organe des Vereins

PRÄSIDENTEN

Dipl. Ing. Thomas Hussl

geboren 1969, Bauingenieur, Raiffeisen Leasing, Wien
thomas.hussl@bukarester-strassenkinder.org

Zu den Bukarester Straßenkinder kam ich, da ich eines Tages den Wunsch verspürte, mich mehr für andere einzusetzen. Zu sehen, unter welchen unmenschlichen Bedingungen diese Kinder leben müssen, hat mich sehr berührt. Mir wurde aber auch bewußt, wie gut es mir geht und wie wichtig es ist, dieses Geschenk anderen weiterzugeben - anderen zu helfen. So tat ich mich nach einigen Aufenthalten in Bukarest mit Freunden zusammen, um Projekte mit notleidenden Kindern finanziell zu unterstützen: Wir geben diesen Kinder die Chance auf ein neues Leben. Was kann mehr Sinn im Leben geben?

Dr. Thomas Schirmer (Vizepräsident)

geb. 31.10.1966, Rechtsanwalt in Wien und Innsbruck, BINDER GRÖSSWANG Rechtsanwälte
thomas.schirmer@bukarester-strassenkinder.org

Wenn man den Kindern auf der Straße die Hände reicht und ihnen das Vertrauen schenkt, so lassen sie die Hände nicht mehr los. Die Zuneigung, die diese Kinder einem dabei entgegenbringen, ist überwältigend und vergisst man nicht mehr. Nach einigen Aufenthalten in Bukarest gemeinsam mit engagierten Freunden haben wir Anfang der 1990er Jahre den Verein "Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder" gegründet: ein Spendensammelverein, der Projekte für notleidende Kinder laufend finanziell unterstützen kann: Wir geben diesen Kindern die Chance auf ein neues Leben. Was kann mehr Sinn im Leben geben?

SCHRIFTFÜHRER

Mag. Gabriele Zach-Rainer

geboren 1969, MBM Versicherungsmakler GMBH Telfs
gabriele.zach-rainer@bukarester-strassenkinder.org

Für mich ist das Engagement im Verein eine Gelegenheit ein bisschen von dem Glück weiterzugeben, mit dem ich so reich beschenkt wurde, nämlich die Geborgenheit einer Familie. Die Tätigkeit als Schriftführerin gibt mir das Gefühl nicht tatenlos zuzusehen wie Kinder unter menschenunwürdigen Verhältnissen ihr Dasein fristen. Für mich gibt es nichts Schöneres als glänzende Kinderaugen und ein herzhaftes Kinderlachen als Dank für unsere Unterstützung!

Dkfm. Leonhard Merckens

leonhard.merckens@bukarester-strassenkinder.org

Warum wir gerade an diesem wunderbaren und lebenswerten Ort der Welt geboren wurden, werden wir vielleicht irgendwann einmal erfahren, aber damit geht auch die Verpflichtung Hand in Hand, anderen Menschen und in diesem Fall speziell Kindern unter die Arme zu greifen, deren Lebensbedingungen für uns nicht vorstellbar sind. „Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder“ hilft genau dort und gezielt vor Ort, seit vielen Jahren und hat schon unzähligen rumänischen Kindern eine neue Perspektive im Leben gegeben und damit ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Mit großer Freude bringe ich mich in diesen Verein ein, damit es noch viele mehr werden.


Mag. Alexander Flatz

geboren 1973, Unternehmer, Sandorn GmbH Wien

Mich beeindruckt die Arbeit von „Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder“ und bin sehr froh einen Beitrag leisten zu dürfen. Es ist für mich ein vorbildliches Beispiel, wie es einer Gruppe von jungen Menschen gelang, aus der Überzeugung etwas positiv verändern zu wollen, ein großes Werk zu schaffen. Dieses Werk hat nun über viele Jahre die Lebenssituation vor allem von Kindern merkbar verbessert. Es ist eine Erfolgsgeschichte, welche mit einer Idee begann und unbeeindruckt von der Größe der Herausforderung tatsächlich Linderung von Leid auf der Welt gebracht hat.

BEIRAT

Dr. Marianne Hussl-Hörmann (Öffentlichkeitsarbeit)

geb 1969, Kunsthistorikerin Im Kinsky Kunst Auktionen, Wien
marianne.hussl-hoermann@bukarester-strassenkinder.org

Mein Besuch und Arbeitsaufenthalt auf der Kinderfarm von Aricesti und in den Sozialheimen in Bukarest im Jahr 1994 war ein einschneidendes Erlebnis, da es mir eine ganz neue und sehr brutale Armut vor Augen führte. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit diesem Verein ein wenig dazu beitragen konnte, damit Organisationen wie CONCORDIA, HCI und ELIJAH ihre wunderbare Hilfe vor Ort seit nun bald 30 Jahren leisten! Vielen tausenden Kindern und ihren so oft verzweifelten Familien wurde mit der Unterstützung unserer Paten eine neue liebevolle Lebensperspektive gegeben, mit der sie in ihrer Heimat wieder Halt und Hoffnung gewannen.

Marie Schaffgotsch (Öffentlichkeitsarbeit)

marie.schaffgotsch@bukarester-strassenkinder.org

Einem Kind eine Sicherheit, eine Perspektive, dem Grundrecht entsprechende Lebensumstände zu bieten, sollte uns allen ein Anliegen sein. Gott sei Dank habe ich dieses Verständnis im Verein “Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder” gefunden. Überzeugend ist auch, dass den Kindern vor Ort geholfen wird und sie nicht in eine fremde Umgebung gedrängt werden. Die vielen fröhlichen Kinderaugen, die wir in den unterstützen Wohngemeinschaften sehen, spiegeln den Wert jeder einzelnen Spende.

Dr. Lukas Hussl (Veranstaltungen)

geb. 1971, Facharzt für Psychiatrie, Hall i. Tirol
lukas.hussl@bukarester-strassenkinder.org

Die Schere zwischen arm und reich ist meiner Meinung nach eines der größten Herausforderungen der Zukunft. Alles, was dem Trend der Vergrößerung dieser Ungerechtigkeit entgegenwirkt ist für mich deshalb unterstützenswert. Dieses unser Projekt, benachteiligten Kindern mehr Möglichkeiten in der Zukunft zu geben, leistet langfristig einen kleinen Beitrag dazu.

Mag. Benedikt Zacherl (Veranstaltungen)

geb. 1974, Jurist, Schlumberger Wein- und Sektkellerei, Wien
benedikt.zacherl@bukarester-strassenkinder.org

Vom Projekt der Hilfe für rumänische Straßenkinder durch Pater Georg Sporschill SJ habe ich durch Vorträge und aus Zeitungsberichten erfahren. Der tatsächliche Kontakt mit diesem Projekt und auch mit dem Verein "Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder" wurde in den 1990er Jahren mit einem dreiwöchigen Arbeitseinsatz auf der Kinderfarm nördlich von Bukarest hergestellt. Unter Drogen stehende und verwahrloste Kinder auf der einen Seite, und die Hoffnung in den Augen derjenigen, die in dem Projekt eine Chance auf ein besseres Leben bekommen auf der anderen Seite, waren bleibende Eindrücke.

Durch die Mitarbeit im Verein "Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder" bot und bietet sich mir die Möglichkeit, vielleicht durch einen kleinen Teil auch ein wenig an der Verbesserung der Schicksale dieser Kinder beizutragen.

Danke, dass Sie den Straßenkindern in Rumänien helfen wollen! Unser Verein versteht sich als Brücke zwischen Menschen, die helfen wollen, den kompetenten Organisationen vor Ort und jenen, die Hilfe brauchen.

Spenden an VEREIN: EIN ZUHAUSE FÜR BUKARESTER STRASSENKINDER sind steuerlich absetzbar!

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